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Förderung für Ihre Badsanierung in Lengerich

Sie möchten Ihr Bad modernisieren und dabei Barrieren reduzieren? Für eine barrierearme oder barrierefreie Badsanierung können unter bestimmten Voraussetzungen verschiedene Fördermittel beantragt werden. Dazu gehören Förderungen der KfW, Leistungen der Kranken- und Pflegekasse sowie länderspezifische Förderprogramme.

Die Beifus Haustechnik GmbH aus Lengerich berät Sie individuell zu den verfügbaren Fördermöglichkeiten und unterstützt Sie bei der Beantragung. Gemeinsam prüfen wir, welche Förderung für Ihre geplante Badsanierung infrage kommt.

Welche Fördermittel gibt es für eine Badsanierung?

Welche Förderung Sie für Ihr Bad nutzen können, hängt von unterschiedlichen Voraussetzungen und vom jeweiligen Bundesland ab. Mögliche Ansprechpartner und Förderstellen sind:

  • die KfW
  • die Kranken- und Pflegekasse
  • länderspezifische Förderprogramme

Als Fachhandwerksbetrieb aus Lengerich kennen wir die Fördermöglichkeiten in unserem Bundesland. Wir unterstützen Sie dabei, geeignete Programme zu finden und die benötigte Förderung rechtzeitig zu beantragen.

Für die Beantragung einer KfW-Förderung muss ein zertifizierter Energieberater hinzugezogen werden.

Individuelle Beratung zur Förderung Ihres Badezimmers

Jede Badsanierung ist anders. Deshalb betrachten wir nicht nur die geplanten baulichen Veränderungen, sondern auch Ihre persönlichen Anforderungen an Komfort, Sicherheit und Barrierefreiheit.

Beifus Haustechnik unterstützt Sie sowohl bei Förderanträgen an die KfW, die Kranken- oder Pflegekasse als auch bei der Nutzung länderspezifischer Förderprogramme. So erhalten Sie eine individuelle Beratung, die zu Ihrem Sanierungsvorhaben passt.

Voraussetzungen für eine KfW-Förderung

Je nachdem, welche Voraussetzungen erfüllt werden, können Privatpersonen bei der KfW Fördermittel von bis zu 2.500 Euro für Einzelmaßnahmen beantragen.

Die Förderung steht Privatpersonen zur Verfügung, die das Badezimmer in ihrer selbst bewohnten Eigentumswohnung oder in ihrem Eigenheim sanieren möchten. Das Eigenheim darf maximal zwei Wohneinheiten besitzen. Badezimmer in Ferienwohnungen sind nicht förderfähig.

Wichtig: Der Förderantrag muss vor Beginn der Sanierungsarbeiten gestellt werden. Außerdem muss die Badsanierung durch einen Fachhandwerker wie die Beifus Haustechnik GmbH ausgeführt werden.

Mindestanforderungen an ein gefördertes Bad

Für die Förderung einer barrierereduzierenden Badsanierung müssen bestimmte Anforderungen berücksichtigt werden. Diese betreffen unter anderem die Raumaufteilung, Türen, Dusche, Badewanne, Waschbecken und WC.

Raumgröße, Bewegungsflächen und Türen

  • Das Badezimmer benötigt eine Mindestgröße von 1,80 × 2,20 Metern.
  • Vor und zwischen den Sanitärobjekten muss ausreichend Bewegungsfläche vorhanden sein, beispielsweise für die Nutzung mit einem Rollstuhl.
  • Türen müssen nach außen öffnen oder als Schiebetür ausgeführt werden.
  • Die Badezimmertür muss sich von außen entriegeln lassen.

Anforderungen an Dusche und Badewanne

  • Die Dusche muss bodengleich sein oder darf eine Erhöhung von maximal 20 Millimetern aufweisen.
  • Der Bodenbelag muss rutschfest oder rutschhemmend ausgeführt werden.
  • Die Badewanne darf maximal 0,50 Meter hoch sein oder muss beispielsweise mit einer Tür oder einem Liftsystem ausgestattet werden.

Anforderungen an Waschbecken und WC

  • Das Waschbecken muss mindestens 0,48 Meter tief sein.
  • Unter dem Waschbecken muss ausreichend Kniefreiheit vorhanden sein, damit es auch im Sitzen genutzt werden kann.
  • Die Sitzhöhe des WCs muss sich am individuellen Bedarf orientieren oder flexibel einstellbar sein.

Bei allen Maßnahmen sollte darauf geachtet werden, dass eine spätere Nachrüstung möglich bleibt.

Typische Ausstattung eines barrierereduzierten Badezimmers

Ein barrierereduziertes Bad verbindet Sicherheit, Komfort und eine möglichst selbstständige Nutzung. Abhängig vom persönlichen Bedarf können unter anderem folgende Ausstattungsmerkmale eingeplant werden:

  • schwellenlose, nach außen öffnende Türen
  • Schiebetüren mit ausreichender Einstiegsbreite
  • rutschhemmende Fliesen
  • flache und unterfahrbare Waschtische
  • individuell angepasste Waschtischhöhen
  • Halte-, Stütz- und Klappgriffe
  • benutzerfreundliche Bedienhebel an den Armaturen
  • eine schwellenlose Dusche mit Duschhocker oder Klappsitz
  • eine kontrastreiche Gestaltung von Materialien und Farben
  • ein erhöht angebrachtes WC
  • niedrig angebrachte Spiegel
  • eine helle und blendfreie Beleuchtung
  • eine Seniorenbadewanne mit Tür oder eine Sitzwanne

Eine kontrastreiche Gestaltung kann insbesondere bei nachlassender Sehkraft die Orientierung erleichtern. Helle, blendfreie Beleuchtung und gut erreichbare Ausstattungselemente tragen ebenfalls dazu bei, das Badezimmer komfortabel und sicher zu nutzen.

Jetzt zur Förderung Ihrer Badsanierung beraten lassen

Nutzen Sie die verfügbaren Fördermöglichkeiten für Ihr neues, barrierereduziertes Badezimmer. Die Beifus Haustechnik GmbH aus Lengerich berät Sie persönlich zu Ihrer Badsanierung und unterstützt Sie bei der Beantragung geeigneter Fördermittel.

Vereinbaren Sie jetzt einen ersten, unverbindlichen Beratungstermin. Wir freuen uns darauf, Ihr Vorhaben gemeinsam mit Ihnen zu planen.

Häufige Fragen zur Förderung einer Badsanierung

Wann muss die Förderung beantragt werden?

Der Antrag muss vor Beginn der Sanierungsarbeiten gestellt werden. Beginnen Sie deshalb nicht mit der Ausführung, bevor die Förderung beantragt wurde.

Wer kann eine KfW-Förderung beantragen?

Die genannten Fördermittel stehen Privatpersonen zur Verfügung, die ihr Bad in einer selbst bewohnten Eigentumswohnung oder in einem Eigenheim mit maximal zwei Wohneinheiten sanieren möchten.

Werden Badezimmer in Ferienwohnungen gefördert?

Nein. Bäder in Ferienwohnungen sind nicht förderfähig.

Muss ein Fachhandwerker die Badsanierung ausführen?

Ja. Die geförderten Sanierungsarbeiten müssen von einem Fachhandwerker wie der Beifus Haustechnik GmbH durchgeführt werden.

Wer hilft bei der Beantragung der Fördermittel?

Beifus Haustechnik berät Sie zu den möglichen Förderungen durch KfW, Kranken- und Pflegekasse sowie zu länderspezifischen Programmen und unterstützt Sie bei der Beantragung.

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